| Stammbaum |
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| Geb. am 24 Dezember 1897 in Stetten | Heirat am 23 Mai 1922 in Stetten mit |
| Johanna Maria, geb. MERKLE am 6. August 1901 in Tuttlingen |
| Er, gest. am 12 Oktober 1978 in Stetten Sie, gest. am 2. August 1994 in Baiersbronn. |
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| Kinder : | ||||
| Liselotte Montigel , geb.
Lang Gertrud Schilling , geb. Lang Walter Lang |
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| Sohn von Sigmund Lang und Josefine geb. SCHNEIDER. | ||||
| Pius sollte unbedingt Pfarrer werden. Das
war das höchste Ziel seiner Mutter und wohl auch seiner Grosseltern
in Kisslegg im Allgäu. Mit 5 Jahren kam er zu seinen Grosseltern ins Allgäu. Ein Onkel erteilte dem 5 jährigen Lateinunterricht. Am Bischofssitz in Rottemburg am Neckar wurde er im Martinihaus auf einen geistlichen Beruf vorbereitet. Sein Interesse galt mehr den aufkommenden Motoren als der Theologie, so wechselte er auf die Lateinschule nach Tuttlingen. Entgegen den Vorstellungen seiner Eltern erlernte er das Messerschmiedehandwerk. Die Abende verbrachte in einer Autowerkstatt und war von den ersten Autos, die es zu der damaligen Zeit gab, fasziniert. In Rüsselsheim besuchte er bei den Opelwerken die Motorenschule. Eine Einberufung in den Kriegsdienst folgte. Wegen seiner technischen Kenntnisse kam auf den Militärflugplatz In Böblingen und reparierte die Flugmotoren. Ausgebildete Fachleute waren selten. Er schuftete oft 60 – 70 Stunden am Stück. Nach dem 1. Weltkrieg machte er sich selbständig als Messerschmied. Während dem 2. Weltkrieg fertigte er Schrauben in seinem Betrieb mit etwa 20 Arbeitern. In der Nachkriegszeit wurde die Herstellung von Taschenmessern wieder aufgenommen und der Betrieb 19 seinem Sohn WALTER übergeben. Walter Lang machte sich einen Namen durch die Herstellung hochwertiger Tasehenund Ausstellungsmesser. |
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Pius
Lang: |
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Pius
Lang |
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